Nestlé

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Nestle ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Nestle (Begriffsklärung) aufgeführt.
Nestlé S.A.
Unternehmenslogo
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CH0038863350
Gründung 1866
Sitz Vevey, Schweiz
Leitung Paul Bulcke
(CEO)
Peter Brabeck-Letmathe
(VR-Präsident)
Mitarbeiter 328'000 (31. Dezember 2011) [1]
Umsatz 83,642 Mrd. CHF (2011) [1]
Gewinn 9,804 Mrd. CHF (2011) [1]
Bilanzsumme 114'091 Mrd. CHF (31. Dezember 2011) [1]
Branche Nahrungsmittel
Produkte Lebensmittel, Getränke
Website www.nestle.com
www.nestle.ch
www.nestle.de
Nestle-Hauptsitz in Vevey
Der damalige Präsident Brasiliens Luiz Inácio Lula da Silva bei der Eröffnung einer Nestlé-Fabrik in Brasilien
Nestle Kindermehl in einer Annonce von 1898

46.4669444444446.835381Koordinaten: 46° 28′ 1″ N, 6° 50′ 6″ O; CH1903: 553633 / 146359

Die Nestlé S.A. (deutsch [Liste der IPA-Zeichen#|ˈnɛstlə]; international [Liste der IPA-Zeichen#|nɛsˈtle]) ist der grösste Lebensmittelkonzern der Welt und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz. Die Hauptverwaltung befindet sich in Vevey (Kanton Waadt), der Unternehmenssitz in Vevey und Cham (Kanton Zug).

Unternehmen

Der Nestlé-Konzern erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 83,6 Milliarden Schweizer Franken und erzielte einen Reingewinn von 9,8 Milliarden Schweizer Franken.[1] Nestlé betreibt 443 Produktionsstätten in 81 Ländern und beschäftigt insgesamt rund 328.000 Mitarbeiter.

Geschäftsführer (CEO) Paul Bulcke hat diese Position von seinem Vorgänger Peter Brabeck-Letmathe im April 2008 übernommen.

Mit 14.380 Mitarbeitern und einem Umsatz von 3,8 Milliarden Euro (2007) ist Nestlé Deutschland der drittgrösste Ländermarkt des Konzerns. Dies entsprach einem Umsatz von 5,6 Milliarden Schweizer Franken.

Geschichte

Die Farine Lactée Henri Nestlé lk.A. wurde 1866 vom Schweizer Apotheker deutscher Herkunft Henri Nestlé gegründet.

Henri Nestlé war es 1867 gelungen, ein lösliches Milchpulver herzustellen, das Säuglingen als Muttermilchersatz gegeben werden konnte (Nestlé Kindermehl).

Als Unternehmenslogo verwendete er sein Familienwappen. Sein Familienname bedeutet im Schwäbischen «kleines Nest». Das Familienwappen mit der Brutpflege war passend für sein erstes Produkt und ist bis heute Unternehmenswappen.[2]

1898 wurde die erste ausländische Fabrik übernommen, ein Milchpulverwerk in Norwegen. 1905 fusionierte Nestlé mit der damals deutlich grösseren Anglo-Swiss Condensed Milk Company in Cham ZG. Der Markenname Nestlé wurde aber wegen der grösseren Bekanntheit in der Bevölkerung beibehalten. 1929 schlossen sich die Schokoladeproduzenten Peter, Cailler, Kohler und Nestlé zusammen, wiederum setzte sich der Name Nestlé durch.

Die erfolgreiche Vermarktung löslichen Kaffees ab dem Jahr 1938 brachte dem Unternehmen grosse Gewinne. 1947 folgte die Fusion mit der Maggi AG und der Namenswechsel zu Nestlé Alimentana AG. Es folgten weitere Übernahmen: 1963 die Findus AG und 1971 Ursina-Franck AG (Thomy und Bärenmarke). Der Unternehmensname (Firma) wurde nun in Nestlé S.A. geändert.

1974 erwarb das Unternehmen 49 % an der Holdinggesellschaft Gesparal und damit erstmals Anteile an einem Non-Food-Unternehmen. Die Gesparal hielt 53,7 % der Aktien des Kosmetikunternehmens L’Oréal. 2004 wurde die Gesparal mit L'Oréal fusioniert und Nestlé hält nun 26,4 % des Unternehmens.

Die Marke Bübchen gehört seit 1983 zum Konzern.

1985 erfolgte die nächste Übernahme in der Nahrungsmittelindustrie, für 3 Milliarden US-Dollar wurde der US-Konzern Carnation übernommen. 1988 folgte die Übernahme des britischen Schokoladen- und Süsswarenkonzerns Rowntree Mackintosh sowie des italienischen Teig- und Süsswarenkonzerns Buitoni. Mit der Übernahme von Perrier und Sanpellegrino stieg Nestlé in den 1990er-Jahren in den Mineral- und Tafelwassermarkt ein.

2002 übernahm Nestlé den amerikanischen Tierfutterkonzern Ralston Purina für 10,3 Mrd. US-Dollar und integrierte ihn als Nestlé Purina PetCare in den Konzern.[3] Nestlé wurde dadurch weltweit Marktführer im Bereich Tiernahrung für Hunde- und Katzenfutter. In Deutschland liegt Nestlé mit ca. 20 % Marktanteil jedoch noch hinter Mars (39 %) zurück. Ebenfalls 2002 wurde die Schöller-Holding (Schöller- und Mövenpick-Eis) von den bisherigen Gesellschaftern Südzucker AG und der Familie Schöller übernommen.[4][5]

Im Juni 2002 gab Nestlé bekannt, in den USA seine Speiseeissparte mit dem grössten Speiseeis-Hersteller der USA Dreyer's zu fusionieren und dadurch 67 % an dem neuen, vergrösserten Unternehmen zu übernehmen.[6][7] 2006 übernahm Nestlé schliesslich Dreyer's zu 100 % und wurde damit Weltmarktführer im Speiseeis-Geschäft.[8]

Ende 2004 übernahm die deutsche Nestlé 49 % der Wagner Tiefkühlprodukte GmbH um auf dem deutschen Markt im Bereich der Tiefkühlpizzas gegen die Konkurrenten Dr. Oetker und die Freiberger-Gruppe zu positionieren. Anfang 2010 übernahm Nestlé bei Wagner mit 74 % schliesslich die Mehrheit.[9]

Logo von Nestlé-Schöller

Aus strategischen Gründen verkaufte Nestlé Schöller zum 1. Januar 2007 die Produktion von Handelsmarken-Eis (für Aldi, Lidl, Penny etc.) an den Standorten Nürnberg und Prenzlau an die Rosen Eiskrem GmbH.[10]

Im September 2006 gab die Europäische Kommission ihr Einverständnis für ein zum Jahresende 2006 beginnendes Joint Venture von Nestlé (40 %) mit Lactalis (60 %) im Bereich Frischeprodukte unter dem Namen Lactalis Nestlé Produits Frais (LNPF). Das Kooperationsprojekt erstreckt sich auf acht EU-Staaten (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Vereinigtes Königreich, Irland, Spanien, Italien, Portugal), sowie die Schweiz. Durch diese Aktion bleibt Nestlé auf dem ersten Platz in der weltweiten Milchindustrie vor Lactalis, Dean Foods (USA) und Danone (Frankreich).

Im April 2007 übernahm Nestlé für 5,5 Mrd. US-Dollar den US-amerikanischen Kindernahrungshersteller Gerber vom Pharmakonzern Novartis. Damit wurde Nestlé im Bereich Säuglingsnahrung nicht nur in den USA zur Nummer 1, dem hierfür grössten nationalen Markt, sondern auch weltweit.[11]

Seinen 77-Prozent-Anteil am Augenpflegemittel-Hersteller Alcon verkaufte Nestlé in zwei Tranchen komplett an Novartis: 2008 wurden 25 % für 11 Milliarden Dollar veräussert, 2010 dann die restlichen 52 % für rund 28 Milliarden Dollar.[12][13]

Am 5. Januar 2010 gab Nestlé die Übernahme des Tiefkühlpizza-Geschäfts des US-Nahrungsmittelkonzerns Kraft Foods für 3,7 Milliarden US-Dollar bekannt. Hierzu gehören unter anderem die Marken DiGiorno, Tombstone, California Pizza Kitchen, Jack's und Delissio.[14] Damit wurde Nestlé auch im Marktsegment Tiefkühlpizzen zum Weltmarktführer.[15]

Im April 2012 kaufte Nestlé die Babynahrungssparte des US-Pharmakonzerns Pfizer, um sein Engagement auf den schnell wachsenden Märkten für Babynahrung in Schwellen- und Entwicklungsländern weiter auszubauen.[16]

Kritik

Babynahrung

In den 1970er und 1980er Jahren wurden Nestlé und andere Unternehmen für ihre Vermarktung von Säuglingsnahrung in Entwicklungsländern heftig kritisiert. Ihnen wurde vorgeworfen, aggressive Verkaufsmethoden anzuwenden, etwa Verkaufspersonal als Krankenschwestern zu verkleiden und Gratismuster zu verteilen, deren Verwendung bei damit einhergehender Einstellung des Stillens zum Versiegen der Muttermilch führt. Damit würden Mütter dauerhaft von den teuren Produkten abhängig gemacht, die aber gerade in Entwicklungsländern für Teile der Bevölkerung unerschwinglich sind, zudem würden gesundheitliche Schäden und Tod von Säuglingen durch Zubereitung mit verschmutztem Wasser in Kauf genommen.

Als die Arbeitsgruppe 3. Welt Bern 1974 die Studie Nestlé tötet Babies zum Thema herausgab, klagte Nestlé gegen sie wegen Ehrverletzung. Als ehrverletzend empfand das Unternehmen den Titel sowie die Angaben, Nestlé sei verantwortlich für den Tod tausender Säuglinge, Nestlés Verhalten sei unethisch und Nestlé-Verkaufspersonal werde als Krankenschwestern verkleidet. Der «Nestlé-Prozess» endete 1976 mit einer Busse wegen des Studientitels und Freispruch in den übrigen Punkten sowie einer Ermahnung des Richters an Nestlé, ihre Marketingpraktiken zu überdenken. 1984 erklärte sich das Unternehmen schliesslich dazu bereit, den 1981 von der WHO und UNICEF verabschiedeten Internationalen Kodex für die Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten einzuhalten.[17]

Gentechnisch veränderte Zutaten

Kritisiert wurde Nestlé auch wegen der Verwendung gentechnisch veränderter Zutaten. So wurde 1996 das Produkt Butterfinger, ein Schokoriegel mit gentechnisch veränderten Bestandteilen, nach massiven Protesten der Umweltschutzorganisation Greenpeace und der Bevölkerung wieder vom deutschen Markt genommen. Nach eigenen Angaben verwendet Nestlé heute für den europäischen Markt keine gentechnisch veränderten Rohstoffe mehr.[18] Für Milchprodukte, die von der Unternehmensgruppe Theo Müller unter Lizenz für Nestlé sowie für verschiedene Handelsmarken hergestellt werden, wird jedoch zum Teil Milch von Kühen verwendet, die gentechnisch verändertes Futter erhalten.[19]

Kinderarbeit

In der westafrikanischen Elfenbeinküste, dem bedeutendsten Exportland von Kakao, werden laut Menschenrechtsorganisationen etwa 12.000 Kinder als Sklaven auf Kakaoplantagen eingesetzt. Nestlé und anderen kakaoverarbeitenden Unternehmen wurde vorgeworfen, zu wenig zur Verbesserung dieser Zustände zu unternehmen. Daraufhin unterzeichnete die Schokoladenindustrie, darunter auch Nestlé[20] im September 2001 das sogenannte Harkin-Engel-Protokoll. Dieses Protokoll beinhaltet Massnahmen, die bis 2005 zur Beendigung der schlimmsten Formen von Kinderarbeit bzw. -sklaverei in der Kakaoindustrie führen sollten.[21] Die vereinbarten Massnahmen führten u.a. zur Gründung der International Cocoa Initiative, die gegen Kinderarbeit und Zwangsarbeit im Kakaoanbau vorgehen soll. Eine Reportage der ARD kam allerdings 2010 zu dem Schluss, dass grosse Firmen wie Nestlé, Mars Inc. und Kraft Foods Kindersklaverei nach wie vor «zumindest dulden.»[22] Die österreichischen Enthüllungsjournalisten Klaus Werner Lobo und Hans Weiss werfen dem Konzern «Ausbeutung und Kindersklaverei» auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste vor.[23][24][25] Eine Evaluation der Tulane-Universität stellte 2011 fest, dass von den sechs im Harkin-Engel-Protokoll genannten Massnahmen keine einzige vollständig umgesetzt wurde.[26] In Grossbritannien hat Nestlé das Produkt Kitkat nach massiven Verbraucherprotesten gegen die mit dem Produkt verbundene Regenwaldzerstörung[27] vollständig auf Kakao aus fairem Handel umgestellt.[28]

Unfairer Handel

In Kolumbien werden Nestlé der Massenverkauf abgelaufenen Milchpulvers und Repressionen gegen Gewerkschaften vorgeworfen.[29]

Auf Kritik von Oxfam und weiteren Organisationen, angesichts der Kaffeekrise zu wenig für die Existenzsicherung von Kaffeebauern in Entwicklungsländern zu unternehmen, reagierte das Unternehmen 2005 mit der Einführung von fairhandelszertifiziertem Kaffee in Grossbritannien und Irland.[30]

Im September 2011 lancierte die NGO Solidar Suisse eine Kampagne[31], in der sie die Nestle-Marke Nespresso dazu aufforderte, fair gehandelten Kaffee anzubieten. Im Zentrum der Kampagne stand die Parodie eines Nespresso-Werbespots mit George Clooney.[32] Der Spot wurde innerhalb weniger Tage über 500.000 Mal auf Youtube angesehen.[33] Nespresso weist die Kritik zurück.[34]

Regenwaldzerstörung

Wie Greenpeace im März 2010 öffentlich machte, bezog Nestlé einen Teil seines Palmöls, das unter anderem zur Herstellung von Schokoriegeln und Keksen verwendet wird, von der Sinar Mas Group, die für den Anbau der Ölpalmen entgegen internationalem und indonesischem Recht grosse Flächen des indonesischen Regenwaldes rodet. Es begann eine grössere Social-Media-Kampagne gegen den Konzern.[35] Nestlé kündigte daraufhin zwar die direkte Zusammenarbeit mit Sinar Mas, bezog jedoch weiterhin Palmöl indirekt über das Handelsunternehmen Cargill aus Sinar-Mas-Produktion.[36] Im Mai 2010 teilte Nestlé mit, dass man eine Allianz mit The Forest Trust eingehen werde. Zunächst sollten beim Einkauf von Palmöl strenge Sozial- und Umweltstandards eingehalten werden, danach auch bei Zellstoff und Papier. Greenpeace begrüsste dies, der Konzern bewege sich damit in die richtige Richtung.[37][38] Die von Greenpeace initiierte «Kitkat-Kampagne» gilt (auch wegen der grossen Beteiligung von Verbrauchern) als bis dahin erfolgreichster Umweltprotest im Bereich Social-Media.[39]

Wasser

Im 2009 erschienenen Dokumentarfilm „Abgefüllt“ wurde kritisiert, dass der Konzern ohne Rücksicht auf die Bevölkerung in ländlichen Gemeinden deren Wasser praktisch kostenlos abpumpen lässt und dann mit grossem Gewinn weiterverkauft. Darüber hinaus würden die Plastikflaschen die Umwelt unnötig belasten, eine grosse Gefahr für die Weltmeere darstellen und Plastikflaschen chemische Substanzen an das Wasser abgeben und damit ungesünder sein als Leitungswasser. Zudem wird die Meinung geäussert man dürfe so etwas lebensnotwendiges wie das Grundrecht auf Wasser nicht zu einem reinen Wirtschaftsgut machen.[40]

Im Jahr 2012 kam die Dokumentation Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit dem Wasser in die Kinos, die sich mit der Vermarktung von in Flaschen abgefülltem Trinkwasser beschäftigt. Darin bezeichnete die ehemalige UNO-Chefberaterin für Wasserfragen Nestlé als ein «Raubtier auf der Suche nach dem letzten sauberen Wasser dieser Erde». Insbesondere in der dritten Welt würde Nestlé auch mit korrupten Regierungen zusammenarbeiten und beispielsweise Grundwasser aus armen Gegenden absaugen und dann für teures Geld an die wohlhabende Oberschicht verkaufen.[41][42] Nestlé schildert seine Sicht zum Film auf der Firmen-Website. So würden «Tatsachen im Film meist falsch dargestellt und es fehle an Objektivität.»[43]

Sonstiges

2007 wurden Aktionäre und verantwortliche Manager des Nestlé-Konzerns von der Stiftung Ethik & Ökonomie (ethecon) mit dem Internationalen Black Planet Award für «herausragende Verantwortung bei Zerstörung und Ruin unseres Blauen Planeten hin zu einem Schwarzen Planeten» ausgezeichnet.[44][45]

In Kolumbien wurden mehrere kritische Nestle-Gewerkschafter ermordet. In diesem Zusammenhang reichten am 5. März 2012 das in Berlin ansässige Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) und Kolumbiens nationale Gewerkschaft der Beschäftigten in der Lebensmittelindustrie (Sinaltrainal) gemeinsam Strafanzeige gegen die Konzernleitung ein. Sie werfen dem Lebensmittelkonzern vor, den Mord an dem kolumbianischen Gewerkschafter Luciano Romero mitverursacht zu haben. Es wurde jedoch kein Strafverfahren durch die zuständigen Staatsanwaltschaften in den Kantonen Kanton Zug und Kanton Waadt eröffnet, wogegen die Kläger beim Schweizer Bundesstrafgericht Berufung einlegten.[46][47][48]

Literatur

  •  Pierre Harrisson: Das Imperium Nestlé.. Praktiken eines Nahrungsmultis am Beispiel Lateinamerikas. Rotpunktverlag, Zürich 1986, ISBN 3-89190-876-8, S. 413.
  •  Friedhelm Schwarz: Nestlé. Macht durch Nahrung. DVA, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05331-6, S. 295.
  •  Horst W. Nestle: Stammbaum der Familie Nestle. Stuttgart 1976.
  •  Klaus Werner, Hans Weiss: Das neue Schwarzbuch Markenfirmen: Die Machenschaften der Weltkonzerne. Ullstein Taschenbuch, 2010, ISBN 978-3548373140, S. 400.
  •  Arbeitsgruppe Dritte Welt Bern: Exportinteressen gegen Muttermilch. Der tödliche Fortschritt durch Babynahrung. Rowohlt TB-V., 1976, ISBN 978-3499140655, S. 136.

Film

  • Peter Krieg: Flaschenkinder. Dokumentarfilm. 26 min, 1975, Silbermedaille International Festival Science & Technology, Tokyo 1976

Weblinks

 <Lang> Commons: Nestlé – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Nestlé-Gruppe: Konzernrechnung der Nestlé-Gruppe 2011. Abgerufen am 15. Oktober 2012 (PDF).
  2. Claudia Leu: Index Logo, MITP, ISBN 3-8266-1507-7, Seite 115.
  3. Nestlé/Ralston Purina: Kraftvoll zugebissen, manager-magazin vom 31. März 2002.
  4. Nestlé will Schöller schlucken, Rhein-Zeitung, 29. Juni 2001
  5. Südzucker-Neuausrichtung nach Plan, Pressemitteilung vom 19. Oktober 2001.
  6. US-Fusion: Eiscreme-Giganten verschmelzen in Spiegel Online vom 17. Juni 2002.
  7. Eiscreme-Markt USA: Nestle wird Nummer Eins auf n-tv vom 26. Juni 2003
  8. Nestlé wird Glacé-Weltmarktführer, Neue Zürcher Zeitung vom 19. Januar 2006.
  9. Pizza: Nestle greift nach Wagner, Frankfurter Rundschau vom 18. August 2009.
  10. Rosen Eiskrem übernimmt Fabriken von Nestle Schöller (PDF-Datei), Sweets Global Network, Oktober 2006.
  11. Nestlé: Milliardendeal mit Novartis in manager-magazin vom 12. April 2007.
  12. Alcon Novartis steigt bei Nestlé-Tochter ein in Der Standard vom 11. Juni 2008.
  13. Novartis: Kauf des Alcon-Pakets abgeschlossen in manager-magazin vom 26. August 2010.
  14. Nestlé, Medienmitteilung vom 5. Januar 2010.
  15. Übernahme in Nordamerika: Nestlé schmiedet Tiefkühlpizza-Imperium in Spiegel Online vom 5. Januar 2010.
  16. Milliarden-Deal; Nestlé kauft von Pfizer Geschäft mit Babynahrung in Spiegel Online vom 23. April 2012.
  17. Erklärung von Bern: Aktenzeichen Babynahrung ungelöst (2004) [1]
  18. Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel: Nestlé Produkte sind nicht betroffen
  19. Gentechnik bei Milchproduktion überflüssig (Archivversion vom 21. Juni 2010) Greenpeace Einkaufsnetz, 21. Juni 2010.
  20. Schmutzige Schokolade. Reportage/Dokumentation von Miki Mistrati im Auftrag des NDR, 43:23 Minuten, deutsche Erstausstrahlung am 6. Oktober 2010 in Das Erste, abrufbar unter http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8577084, Stelle: 5:25
  21. http://www.cocoainitiative.org/en/reports/harkin-engel-protocol
  22. Schmutzige Schokolade. Reportage/Dokumentation von Miki Mistrati im Auftrag des NDR, 43:23 Minuten, deutsche Erstausstrahlung am 6. Oktober 2010 in Das Erste, abrufbar unter http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8577084, Stelle: 40:02-41:30
  23. Klaus Werner Lobo, Hans Weiss: Das neue Schwarzbuch Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne. Ullenstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-548-37314-0, S. 340f., 328f sowie S. 160-162.
  24. Stop the Traffik: The Chocolate Campaign
  25. International Cocoa Initiative
  26. http://www.cocoainitiative.org/images/stories/pdf/Documents_and_Reports/Tulane/Tulane_-_2011_-_Final_Report.pdf
  27. Greenpeace vs. Nestlé - Anti-Kitkat-kampagne erfolgreich
  28. Lebensmittelkonzerne: Warum Schokogiganten auf politisch korrekten Kakao setzen in Spiegel Online vom 3. Januar 2010
  29. Klaus Werner Lobo, Hans Weiss: Das neue Schwarzbuch Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne. Ullenstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-548-37314-0, S. 341.
  30. Oxfam u.a.: Ist die Kaffeekrise nun vorüber? (2007)
  31. Kampagnenseite von Solidar Suisse
  32. Nespresso-Schild trifft Clooney-Double in die Weichteile in Spiegel Online vom 6. September 2011
  33. Nespresso-Parodie von Solidar Suisse
  34. http://www.nespresso.com/communication/?q=comment/14
  35. Kampagne: Kitkat - Süßes mit bitterem Beigeschmack, Greenpeace, 31. März 2010
  36. Kampagnen-Update 2: Nestlé, Kitkat und das Palmöl, Greenpeace, 11. Mai 2010
  37. Erfolg: Nestlé will Urwald schützen, Greenpeace, 17. Mai 2010
  38. Ein Jahr nach dem Versprechen von Nestlé, die Regenwälder zu verschonen, Greenpeace, 23. Mai 2011
  39. Greenpeace vs. Nestlé: Erfolgreiche Anti-Kitkat-Kampagne, Utopia Magazin, 17. Mai 2010
  40. http://www.tappedthemovie.com/
  41. «Bottled Life» wirft Licht auf Nestlés Geschäft mit dem Wasser , Schweizer Fernsehen vom 23. Januar 2012
  42. Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit dem Wasser
  43. Bottled Life: Our position. In: nestle-waters.com, abgerufen am 7. August 2012
  44. Website ethecon: Hintergrund zur Black planet award - Verleihung an Nestle
  45. Die Preisverleihung 2007 in der Neuen Rheinischen Zeitung
  46. Die Nestlé-Fabrik und die Morde in taz vom 2. Juni 2012
  47. Mord an Gewerkschafter Menschenrechtler wollen Nestlé zur Verantwortung ziehen, Der Spiegel, Online 6. März 2012
  48. Andreas Zumach: Anzeige gegen Nestlé verschleppt, Taz, Online 6. September 2012
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