Dr. med. Alexander Deckart

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Dr. med. Alexander Deckart
Logo Dr. med. Alexander Deckart
Sitz Basel, Schweiz
Leitung Dr. med. Alexander Deckart
Branche Gesundheitswesen
Telefon +41 61 205 93 00
Website www.urologie-basel.ch
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Was macht eigentlich ein Urologe?

Die Frage ist nicht ganz neu und kursiert immer wieder im Web. Auch Dr. med. Alexander Deckart wird immer wieder mit Missverständnissen konfrontiert. Wir klären gerne auf.

Es besteht häufig das Klischee, dass der Frauenarzt (der Gynäkologe) salopp formuliert für die Geschlechtsorgane der Frau und der Urologe für die des Mannes zuständig sei. Das stimmt jedoch nur bedingt. Der Urologe ist mehr als nur der Facharzt für das Geschlechtsorgan des Mannes. Zwar fallen Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, Penis und Prostata in seinen Zuständigkeitsbereich, doch auch Frauen werden immer wieder auch zu Urologen geschickt. Der Begriff Urologie definiert die Zuständigkeit für alle harnbildenden und harnableitenden Organe. Dazu zählen Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre für beide Geschlechter.

Wann muss der Mann zum Urologen?

Der Mann besucht den Urologen in mehreren Fällen. Routinemäßig sollte man sich einem Gesundheitscheck unterziehen, der auch die Funktion und Gesundheit der Prostata genau untersucht. Besonders im höheren Alter kommt es nicht selten zu Beschwerden mit der Prostata, Schmerzen beim Wasserlassen oder vermehrtem Harndrang. Weiters geht der Mann am besten immer dann zum Urologen, wenn es irgendwelche Gesundheitsbeschwerden rund ums Geschlechtsorgan geht. Bei Erektionsstörungen zum Beispiel. Oder auch beim Verdacht auf Geschlechtskrankheiten oder Pilzerkrankungen oder ähnliches. Es ist auch wärmstens empfohlen, dass Mann sich untersuchen lässt, wenn Frau unter einer Geschlechtskrankheit oder einem Pilz leidet. Nicht selten übertragen sich diese, ohne dass man es als Mann sofort bemerkt.

Wann muss die Frau zum Urologen?

Der erste Ansprechpartner für verschiedenste Gesundheitsprobleme rund um die primären Geschlechtsteile der Frau ist der Gynäkologe. Klassisches Beispiel ist ein Harnwegsinfekt. Weil die Anatomie der Frau das Eindringen von Erregern in die Harnröhre relativ leicht macht, leidet sie statistisch gesehen viel öfter unter derartigen Beschwerden als ein Mann. Ist die Entzündung eher schwerwiegend, lohnt es sich, die Symptome beim Frauenarzt untersuchen zu lassen und parallel beim Urologen analysieren zu lassen, um welche Erreger es sich handelt und wie man diese wirkungsvoll bekämpft. Gerade Harnwegsinfekte sind häufig und werden manchmal als zu harmlos eingestuft. Manchmal wiederum ist er harmlos und wird dennoch mit Antibiotika bekämpft, obwohl es nicht notwendig wäre. Die Feinheiten und den Grad der Erkrankung vermag man in der Praxis von Dr. Deckart besser zu unterscheiden als etwa beim Gynäkologen.

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